"Hamburg: 5° - Regen - Sturmböen..." EGAL!

Ob die Sonne scheint oder der Regen von den Fenstern rinnt: Wo diese Herren auftreten, fühlt man sich sofort gut aufgehoben! Der Sänger - ein schmeichelnder Bariton, ein echter Crooner klassischer Prägung -  und dazu handverlesene Begleiter, die zur Crème des Norddeutschen Jazz gehören: Das ist das Cole Chandler Quartet. 

Von links: Ben Hansen (cl/sax), Gerold Donker (bass), Philipp Straske (guit), Cole Chandler (voc)      Photo: Thomas Meyer

Die Essenz des Jazz sind gute Songs...

...vor allem von George Gershwin, Cole Porter oder Irving Berlin

Sucht man nach einer ewig gültigen Essenz im klassischen Jazz, dann stolpert man unweigerlich über das "Great American Songbook". Diese nirgendwo abschließend kanonisierte Sammlung hat ihre Wurzeln in den Verlagsbüros und Songschmieden der legendären "Tin Pan Alley" und in den Theatern des Broadway. Schon lange bevor Rock 'n Roll, Disco und alles, was danach noch kam, die Welt der Jazzfans auf den Kopf stellten, waren diese swingenden Melodien allgegenwärtige Popular Songs - Popsongs im besten Sinne - und sind es bis heute geblieben!

Von links: Ben Hansen (cl), Gerold Donker (b), Cole Chandler (voc) und Philipp Straske (guit)    Photo: Thomas Meyer

Frisch, unverbraucht und stets elegant präsentiert das Cole Chandler Quartet ein Programm mit Nummern, die von legendären Songschreibern wie Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin und einem Dutzend anderer Größen des Showbiz geschaffen wurden; darunter Ohrwürmer wie "I Love Paris", "A Foggy Day", "They Can't Take That Away", aber auch gefühlvolle Balladen wie "Someone To Watch Over Me".

  

Diese Band ist immer eine gute Wahl.